Die Mitarbeit der Leser ist erwünscht. Wenn Sie Informationen für die bbpd haben, dann würden sich die anderen Leser freuen, wenn Sie diese weitergeben würden.
Um nicht den einen oder anderen Teilnehmer durch zu viele belanglose E-Mails zu stören, sollten Sie sich Gedanken machen, ob die Information tatsächlich für eine größere Zahl der bbpd-Abonnenten interessant ist. Lokale und regionale Veranstaltungen außerhalb der Region Berlin und Brandenburg sind dies in der Regel nicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihre Nachrichten auch außerhalb der bbpd weiter verbreitet werden dürfen. Näheres finden Sie im Impressum.
Vor allem sollte Ihre Mail nicht nur in Ihrem eigenen Interesse liegen, sondern auch für den Empfänger einen Nutzen haben. Die bbpd ist keine Müllhalde für billige Werbung! Reine Werbe-Mails werden daher von den Moderatoren nicht weiter geleitet.
Je näher Ihre Meldung am Thema "Philatelie in Berlin und Brandenburg" dran ist, desto ausführlicher können Sie berichten. Ein Großtauschtag in Potsdam-Babelsberg oder Brandenburg/Havel ist für viele Leser interessant, daher braucht sich ein Hinweis darauf nicht auf Ort und Zeit zu beschränken. Die selbe Veranstaltung in Greifswald ist schon außerhalb der Region. Daher sollte ein Hinweis mit Ort, Datum und ein Hinweis auf eine URL genügen. Und wenn der Tausch in Nürnberg statt findet, gehört er gar nicht in die bbpd.
Grundsätzlich sollten weiterführende Detail-Informationen nicht in der E-Mail an alle Teilnehmer Teilnehmer enthalten sein. Sie können beispielsweise im Web zum Abruf bereit gehalten werden oder per E-Mail angefordert werden.
Das Abonnement der bbpd ist zwar kostenlos, für das Empfangen der E-Mails müssen die meisten Abonnenten jedoch Telefon- oder Online-Gebühren bezahlen. Daher sollte mit Bildern und Dateianhängen sehr vorsichtig umgegangen werden. Im Grunde gilt hier das selbe wie im vorigen Abschnitt. Abbildungen bis insgesamt 10KB Größe sind okay, für größere Bilder braucht man schon einen guten Grund.
Auf das Anhängen anderer Dateien sollte nach Möglichkeit verzichtet werden, da diese zumeist Sicherheitsrisiken für den Empfänger bergen. Insbesondere gilt dies für folgende Dateiformate:
Wenn Sie doch ein Word-Dokument verschickenn wollen, dann speichern Sie es bitte als RTF- oder als Microsoft-Write-Datei ab. Wer die nötige Software besitzt, kann auch eine PDF-Datei erzeugen. Diese Dateiformate gelten als ungefährlich, weil sie keine Möglichkeit haben, auf dem Rechner des Empfängers Aktionen auszulösen.
Nachrichten dürfen keinen selbstausführenden Code enthalten. Verzichten Sie daher auf JavaScript, Java usw.
Diese Seite wurde von den Initiatoren der bbpd entwickelt. Sie soll nicht als Diktat einiger Funktionäre verstanden werden. Wenden Sie sich an info@bbpd.de wenn Sie der Meinung sind, dass etwas verändert werden sollte. Über Änderungen wird in der Regel abgestimmt.