Mit der bbpd gut informieren und gut informiert werden Die Berlin-Brandenburger Phila-Depesche nützt Sammlern, Vereinen und Verbänden. Die Teilnahme ist für alle kostenlos. E-Mails haben vor allem zwei Vorteile: Sie sind schnell und billig. Diese Vorteile wurden bis Anfang 2001 in der Philatelie unserer Region kaum genutzt. Dann wurde die Berlin-Brandenburger Phila-Depesche (bbpd) ins Leben gerufen. Eine einzige E-Mail erreicht viele Sammler Wird eine E-Mail an die E-Mail-Adresse der bbpd (bbpd@yahoogroups.de) geschickt, wird diese an alle Sammler verteilt, die die bbpd kostenlos abonniert haben. Mit einer einzigen E-Mail erreicht man also gleich an die 90 Abonnenten. Dazu kommen noch die vielen Mitleser, denn agile Vereinsvorstände haben längst erkannt, dass man diese E-Mails ausdrucken, beim Vereinsabend auslegen und den Mitgliedern so einen weiteren Service bieten kann. Außerdem gibt es eine Reihe Zaungäste, die nur ab und zu über das WWW (World Wide Web) auf das Archiv der bbpd zugreifen. Die Kosten für den Absender: Einige Minuten zum Schreiben der Nachricht und Bruchteile von Pfennigen für den Versand. Sicherheit geht vor Um die Abonnenten vor Werbemüll, gefährlichen E-Mails und übermäßig langen E-Mails zu schützen werden alle Nachrichten moderiert. Die Moderatoren entscheiden, ob eine E-Mail verteilt werden soll oder ob nicht. Die Moderatoren (zur Zeit Thomas Pescht und Reinhard Nitzsche) versuchen dabei aus der Sicht der Abonnenten zu entscheiden, ob die Nachricht wichtig ist oder nicht. Bisher gab es hier aber noch keinerlei Probleme. Die Verteilung der Nachrichten erfolgt übrigens über einen kostenlosen Dienst, der sich durch kleine angehängte Anzeigen finanziert. Informationen zur Philatelie in Berlin und Brandenburg Über die bbpd werden Informationen verbreitet, die für Philatelisten in Berlin und Brandenburg interessant sind. Zum Beispiel liefert der Sonderstempelservice der beiden Jugendverbände alle veröffentlichten Sonderstempel der Region, wenn es geht sogar mit Bild. Oder die Sielaff-Automaten in Berlin: bbpd-Abonnenten wussten früh über die ersten Standorte Bescheid. Das Ausgabeprogramm 2002? Die bbpd berichtete, bevor es den Redaktionen der Fachzeitschriften überhaupt vorlag! Und schließlich die Tauschtage, Messen, Veröffentlichungen, Webauftritte usw. unserer Vereine und Verbände. Mitmachen! Die bbpd lebt davon, dass möglichst viele Vereine und Sammler ihre Informationen zum Wohle aller Sammler und natürlich auch zum eigenen Wohl zur Verfügung stellen. Also: Machen Sie mit, laden Sie zu Ihrem nächsten Tauschtag ein oder informieren Sie über ihre Werbeschau. Was allerdings unerwünscht ist, sind reine Werbemails, durch die die Abonnenten sich belästigt fühlen. Übrigens: Wenn der Vorstand keine E-Mail-Adresse hat, kann das ja auch mal jemand anderes für ihn erledigen. Zur Not findet sich sicherlich auch eine Enkelin oder ein Nachbar, der mal tätig wird. Weitere Informationen? Die bbpd ist mit einer eigenen Web-Site im Internet. Unter www.bbpd.de kann man nicht nur das Archiv der bbpd einsehen, sondern auch weiterführende Tipps und Hinweise zur bbpd finden. R. Nitzsche "-------------------------------------- (c) 11/2001 Reinhard Nitzsche (JB Berlin). Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten: Reinhard Nitzsche, Manteuffelstraße 57a, 12103 Berlin, r.nitzsche@dphj-berlin-brandenburg.de